Kategorien und Leistungen nach realem Angebot strukturieren.
Eine klare Kategorisierung hilft Google und Nutzern, das Unternehmen einzuordnen. Entscheidend ist fachliche Passung, nicht die maximale Zahl möglicher Kategorien. Die Auswahl wirkt zudem auf die lokale SichtbarkeitDie Auffindbarkeit eines Unternehmens bei standortbezogenen Suchanfragen.Mehr im Glossar in Google MapsGoogles Kartendienst, in dem Unternehmensprofile und lokale Suchergebnisse erscheinen können.Mehr im Glossar und kann beeinflussen, für welche Suchintentionen das Profil im Local PackDer lokale Ergebnisblock in der Google-Suche mit Karte und ausgewählten Unternehmen.Mehr im Glossar relevant wird.
Diese Wissensseite soll konkrete Entscheidungen unterstützen und keine allgemeine Checkliste ersetzen.
Die wichtigsten Punkte verstehen
Die HauptkategorieDie wichtigste Kategorie eines Google Unternehmensprofils.Mehr im Glossar beschreibt das zentrale Geschäft und sollte so spezifisch wie sinnvoll gewählt werden.
Zusätzliche Kategorien ergänzen echte Geschäftsbereiche, sollten aber keine fachfremden Leistungen vortäuschen.
Services können konkreter beschreiben, was angeboten wird, und sollten verständlich und aktuell gehalten werden.
Das Thema in der Praxis richtig einordnen.
Weniger, aber präzise Kategorien sind oft klarer als eine möglichst breite Abdeckung.
SinnvollKerngeschäft zuerst abbilden · Nur reale Zusatzbereiche ergänzen · Leistungen verständlich benennen · Änderungen regelmäßig prüfen
VermeidenKategorien als KeywordEin Suchbegriff oder eine Wortgruppe, auf die Inhalte oder Anzeigen ausgerichtet werden.Mehr im Glossar-Stuffing nutzen · Nicht angebotene Bereiche hinzufügen · Zu allgemeine Hauptkategorie wählen · Veraltete Leistungen stehen lassen